„Ich bin müde und möchte nur noch schlafen“, murmelte Michaela und schob die Hand ihres Mannes sanft zur Seite.

Ohne etwas zu sagen gab er ihr einen Kuss und nahm sie liebevoll in den Arm. Schon seit langem war ihr Sexleben nicht mehr so prickelnd wie früher. Der stressige Alltag hatte sie die erotische Lust irgendwie vergessen lassen.

Michaela arbeitete als Anwaltsassistentin und war durch ihre Arbeit oft sehr müde und angespannt. Ihr Mann David war Chemielaborant und musste oft bis spät abends arbeiten.

Trotz ihres guten beruflichen Lebens und einer harmonischen Ehe, waren beide dennoch frustriert über ihr Sexleben, welches nur noch an den Wochenenden zum ‚Pflichtprogramm‘ gehörte.

Es musste etwas passieren!

Die pure Leidenschaft und die Lust auf körperliche Nähe brauchte einen Anstoss um wieder zu entflammen. An einem späten Nachmittag, erhielt David eine Nachricht von seiner Frau. Sie kündigte, wie so oft, Überstunden an.

Auf dem Nachhauseweg kreisten Davids Gedanken um ihre Beziehung. Er liebte seine Frau abgöttisch und überlegte sich, wie er ihr eine Freude machen könnte.

Michaela war eine sehr zurückhaltende Frau. Sie hatte öfters Schwierigkeiten ihre Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte auszudrücken. Dennoch, wie alle Frauen, und trotz ihrer Bescheidenheit sich zu offenbaren, hatte sie erotische Fantasien.

Er kannte sie sicher nicht alle, aber es gab eine, von der sie ihm schon mehrmals erzählt hatte:

„Sex im Büro!”

Kurzerhand entschloss er sich, seine Frau spontan an diesem Tag auf der Arbeit zu überraschen. Alleine der Gedanke an sie, an ihren sexy Körper und an die „verbotene“ Umgebung machten ihn nervös und irgendwie auch geil.

Sein Plan stand also fest. Nach einer ausgiebigen Dusche, begab er sich ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Er wollte elegant und anziehend auf sie wirken. Ohne zu zögern entschied er sich für seinen hellblauen Anzug und ein weisses Hemd. Er wusste, dass er ihr so gefallen würde.

Sein Kopfkino war in vollem Gange. Er hoffte nur, dass sie das Spiel auch mitspielen würde. Um nicht mit leeren Händen dazustehen, besorgte er unterwegs eine Flasche Champagner und eine rote Rose.

Endlich war er da.

Nur noch zwei Stockwerke und er würde sehen wie sie reagiert. Vor der Bürotür war er unsicher – wird es ihr gefallen? –  wird sie vielleicht gereizt reagieren, da sie noch viel Arbeit zu erledigen hatte?

Er nahm all seinen Mut zusammen und öffnete die Tür. Da sass sie. Direkt vor ihm. Ganz alleine in dem riesigen Büro. Mit grossen Augen sah sie ihn an. Das hatte sie nicht erwartet.

“Hey Schatz, Lust auf eine heisse Überstunde?”,  kam es David, noch etwas unsicher über die Lippen. Trotz der Sprachlosigkeit seiner Frau, glaubte er ein Schimmern der Lust in ihren Augen zu sehen.

Völlig überrascht sah sie ihn an und sagte: “Du weisst genau, wie lange ich schon auf diesen Moment warte”.

Er ging langsam auf sie zu, erhob sie von ihrem Stuhl und küsste sie leidenschaftlich zur Begrüssung. Er gab ihr die Rose und stellte den Champagner auf den Tisch.

“Öffne du schon mal die Flasche, ich besorg uns zwei Gläser”, sagte Michaela mit leicht erregter Stimme.

“Mann, sieht er heute heiss aus!”, schoss es ihr durch den Kopf als sie die kleine Küche betrat. Lange war es her, dass sie ihn so elegant und sexy gesehen hatte.

Sie öffnete zwei Knöpfe ihrer Bluse und kehrte zu ihrem Arbeitsplatz zurück. Er wartete schon ungeduldig und zog Michaela regelrecht mit seinen Blicken aus. Sie stiessen an und tranken ein paar Schlucke.

Das Knistern in der Luft war deutlich zu spüren. Wie durch puren Zufall schob Michaela ihren Kugelschreiber zur Seite, so dass dieser zu Boden fiel.

“Ups, wie ungeschickt von mir”, sagte sie und bückte sich nach vorne um ihn aufzuheben.

Ihr Plan ging auf!

David nutzte die Gelegenheit um sich verlangend hinter sie zu stellen. Er streichelte ihren Po und schmiegte sein Unterleib fest an sie. Wie Michaela es schon vermutet hatte, spürte sie jetzt eindeutig seine starke Erregung. Er richtete sie langsam wieder auf, drehte sie um, küsste sie und öffnete gekonnt mit einer Hand ihre Bluse.

Michaela gab sich sehnsüchtig seinen Liebkosungen hin und stöhnte leise. Er schob ihren BH leicht nach unten und packte mit der rechten Hand ihre nackte Brust. Er konnte sein Verlangen nicht mehr unterdrücken. Michaelas Atmung beschleunigte sich zunehmender.

Mit einer impulsiven Geste, griff sie nach seinem Gürtel und zog diesen mit einem festen Ruck aus der Hose. Mit beiden Händen befreite sie seinen angespannten Sch*anz und begann ihn intensiv zu massieren.

Seine immer wilderen Liebkosungen an ihrem Hals und ihrem Busen gaben ihr die Bestätigung, dass er Gefallen daran fand.

“Ich will mehr!”, flüsterte Michaela ihrem Mann ins Ohr.

Überwältigt von seiner eigenen Lust, schob er ihren recht kurzen Rock nach oben. Nur noch ein dünner Spitzenstoff trennte ihn jetzt noch von ihrer leicht pulsierenden Perle.

Sie spürte seine Hand in ihrem feuchten Schritt. Zärtlich rollte er ihre Klitoris zwischen Daumen und Mittelfinger. Michaela zwang sich förmlich zum Schweigen um nicht laut zu stöhnen.

Langsam glitt ihr Höschen zu Boden. David packte sie am Becken und schubste sie sanft in ihren Bürostuhl. Er kniete nieder und bedeckte ihre langen Beine mit ausgiebigen Küssen.

Bestimmend wanderte sein Kopf immer mehr in Richtung Innenschenkel. Mit leichtem Druck spreizte er immer weiter ihre Beine, bis sie plötzlich seine Zunge auf ihrem Liebesknopf spürte.

Ein lautes Stöhnen liess sich jetzt nicht mehr vermeiden. Seine Zunge wurde immer härter, drang in sie ein, um sich dann wieder auf ihrem Kitzler weich zu machen.

Schliesslich nahm er auch noch seine Finger zur Hilfe und drang in sie ein. Michaela hätte sterben können vor Lust. Er verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst mit seinem Mund.

Ihr Körper bebte, sie zitterte und erlebte einen explosionsartigen Orgasmus, welcher nicht zu überhören war. Unter heftigem Stöhnen genoss sie jede Sekunde und vergass für einen Moment die Welt.

So hatte sie sich schon lange nicht mehr gehen lassen können. Behutsam, unter ständigen Küssen, zog David seinen Kopf zurück. Er grinste Michaela an. Sie erwiderte mit einem schamlosen Lächeln.

Beide wussten ganz genau was sie jetzt wollten. Sie wollten sich noch intensiver spüren. David hob seine Frau vom Stuhl auf den Schreibtisch. Verlangend presste er seinen Sch*anz zwischen ihre nassen Schenkel.

“Du machst mich wahnsinnig. Ich will dich, jetzt, hier, sofort!”, hauchte er.

Anhand seiner austretenden Lusttropfen wusste sie wie scharf er auf sie war. Seine pralle Eichel berührte sanft ihre feuchte Muschel. Sanft aber bestimmend drang er in sie ein. Die ersten Bewegungen waren sehr langsam und dann gewannen sie an Geschwindigkeit.

Michaela fühlte sich wie in Ekstase. Von ihrem Verlangen überwältigt, liess sie sich flach auf den Schreibtisch fallen und genoss jeden Stoss ihres Mannes. Sie konnte nicht glauben was gerade passierte – Trieb sie es wirklich mit ihrem Mann in ihrem Büro?

Jederzeit könnte doch jemand kommen…

Doch diese Gedanken machten dieses Abenteuer nur noch schärfer. Michaela spürte, dass David es nicht mehr lange aushalten würde. Wieder etwas aufgerichtet, drückte sie ihn sanft zurück, glitt vom Schreibtisch und drehte ihm den Rücken zu.

Er verstand sofort was sie wollte, packte sie an den Hüften und drang von hinten in sie ein. Mit jedem Stoss wurde er wilder und Michaela überkam schnell eine zweite Orgasmuswelle.

Sie stöhnte heftig und spürte gleichzeitig das Zucken von Davids Sch*anz in ihr. Sie hörte seine schwere Atmung und ein wohlig warmes Gefühl machte sich in ihr breit. Dieses Gefühl war die absolute Krönung ihres Liebesakts…

Beide liessen das Geschehene für einen Moment auf sich wirken.

“Das war der geilste Sex meines Lebens, Schatz! Ich liebe dich!”, sagte David.

Michaela löste sich von ihm, drehte sich um und küsste ihn.

“Und das war die geilste Überstunde, die ich je hatte! Ich danke dir so sehr dafür.”, erwiderte Michaela.

Es war spät geworden.

Wieder angezogen, folgte Michaela ihrem Mann zur Tür. Sie schaltete die Lichter aus. David fragte etwas irritiert: “Und deine Arbeit?”

Sie lächelte zufrieden und sagte: “Die kann jetzt ausnahmsweise bis Morgen warten…“

»Manchmal braucht es keine grossen Taten, um sich wieder sexuell näher zu kommen. Sich gezielt Zeit füreinander nehmen und auf die Wünsche und Fantasien des Partners eingehen, kann wahre Wunder bewirken. Wie unbezahlbar schön sexuelle Momente mit unserem Partner sein können, sollten wir auch im stressigen Alltag nicht vergessen.«

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