Du bist eine Frau und möchtest eine Tantra-Massage ausprobieren?

Dann bist Du hier genau richtig!

Was andere Frauen über meine Tantra-Massage sagen.

Nora schrieb am 20. Oktober 2017

Gerne teile ich mein Erlebnis der Tantra-Massage mit anderen Frauen, um ihnen Mut zu machen, diesen Schritt zu wagen. Ich habe viel zu lange darüber nachgedacht, ob ich das wirklich wagen soll – dieses „das-tut-man-nicht-Gefühl“ war lange Zeit zu stark. Aber zum Glück habe ich mich irgendwann im vergangenen Jahr doch getraut und es war eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Valeriu schaffte es, mit seiner liebevollen, einfühlsamen Art ganz schnell meine Nervosität zu nehmen und hat mir zwei wunderbare Stunden beschert. Er ist unglaublich zärtlich und seine Hände auf der Haut zu spüren ist ein fantastisches Gefühl. Ich habe mich begehrt gefühlt und für einmal keine Erwartungen erfüllen zu müssen ist sehr entspannend. Er hat es geschafft, dass ich mich schön fühlte, obwohl ich sonst sehr kritisch bin mit meinem Äusseren und hat tief vergrabene Gefühle geweckt. Jede Frau hat es verdient weiterlesen… 

Jacqueline schrieb am 7. April 2015

Du hast mit deiner Tantra-Massage etwas ausgelöst, dass ich nicht für Möglich gehalten hatte. Mein “Kopf” und mein Körper sind eine Einheit geworden. Ich kann mich im Spiegel betrachten ohne “Schreikrämpfe” zu kriegen, das bin tatsächlich ich, die ich da sehe und finde dies ist nicht mal schlecht. Eine innere Ruhe und Zufriedenheit ist eingekehrt und manchmal erschreck ich selbst ab meinem Selbstvertrauen und Selbstwert. Du hast ein sensationelles Gespür für andere und eine sehr grosse Lebensweisheit für dein Alter. Du scheinst geboren zu sein, für das was Du machst. Liebs Grüessli Jacqueline. PS: Hab die letzten 30 Jahre dutzende von Körper- und Psychotherapeuten gehabt und dafür zehntausende von Franken ausgegeben, bin aber nie auch nur annähernd so weit gekommen. weiterlesen

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Die Geheimnisse der Tantra-Massage

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Was ist eine Tantra-Massage?

Die Tantra-Massage bietet Dir eine besondere Möglichkeit, den eigenen Körper näher kennen zu lernen sowie mehr Vertrauen, Hingabe und ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Die Massage setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Unterschiedliche Berührungsarten, Teile der Sexualtherapie und tiefe Entspannung vereinen sich zu einer Behandlungsmethode, die eine besondere Wirkung hat.

Das Wohlgefühl steht auf der einen Seite, auf der anderen die Chance, neue Wege der Sinnlichkeit zu entdecken. Ein erfahrener Tantra-Masseur hat die Möglichkeit, den Geist und den Sinn des Tantra erfahrbar zu machen. Ohne Scham oder Erwartungen geht es rein um das ‚Einssein‘, auch für die Menschen, die nicht auf der Suche nach spiritueller Erkenntnis sind.

Sich selbst – Körper, Geist und Seele – als Einheit zu betrachten und die Grundlage zu erkennen, dass die Sinnlichkeit und Sexualität des Menschen Quellen der Lebenskraft sind. Die Lehren des Tantra besagen, dass die sexuelle und die göttliche Kraft gleich sind. Mittels Sexualität entsteht der Mensch und diese Kraft liegt ein Leben lang in uns. Eine Tantra-Massage hat das Ziel, diese Kraft wieder zu beleben und neu zu entdecken.

Egal, ob Du bereits über Erfahrungen mit dieser besonderen Massage verfügst, oder ein sinnliches Erlebnis in einem seriösen Umfeld erleben möchtest, die Tantra-Massage ist stets die richtige Wahl. In einer vertrauten und liebevollen Atmosphäre wird es Dir leicht fallen, die Sinnlichkeit dieser Massage am eigenen Leib zu erfahren und hierbei Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Was sind die Vorteile der Tantra-Massage?

Während der Tantra-Massage kannst Du Dich tief entspannen und in Dir selbst anzukommen. Du kannst Dich und Deinen Körper intensiver spüren und fühlen. Sinnliche Berührungen wecken die körpereigenen Energien und unterstützen Dich dabei, Deine Sinnlichkeit zur vollen Blüte zu entfalten.

Sexualität und Lust sind Teil jeder Persönlichkeit, oftmals sorgen Stress oder Verkrampfungen dafür, dass diese Quelle der Energie und Lebensfreude nicht vollends ausgeschöpft wird. Darüber hinaus kann eine Tantra-Massage Dir dabei helfen, sinnliche Erfahrungen in einer völlig neuen Qualität zu erleben. Du kannst Dich einfach verwöhnen lassen, ohne irgendwelche Erwartungen erfüllen zu müssen.

Viele Frauen berichten sogar von intensiven Gefühlen, die zur besseren Wahrnehmung der eigenen Sexualität beitragen.

Wie kann ich auch im Alltag davon profitieren?

Nach der Massage hört das gute Gefühl nicht einfach auf. Deine Lebensenergie wird zum Fliessen gebracht, die der Impuls für Veränderungen sein können. Deine Lebenslust und Deine innere Sinnlichkeit werden geweckt.

Durch die achtsamen Berührungen kommst Du wieder mehr in Kontakt mit Deinem Körper. Du bekommst ein besseres Gespür für Deine Gefühle und Empfindungen. Das macht Dich entspannter – auch im Umgang mit anderen Menschen. Ein ganzheitliches Gefühl entsteht und hilft auch, dass Du intime Begegnungen bewusster und intensiver erlebst.

Ich kann mich nicht fallen lassen, kann mir die Tantra-Massage helfen?

Auf jeden Fall. Wenn die Tantramassage in einem absolut sicheren und seriösen Umfeld stattfindet, wird es Dir leicht fallen, Dich fallen zu lassen und die Gedanken des Alltags für ein paar Stunden zu vergessen.

Wenn Du eine seriöse Tantra-Massage erleben möchtest, probiere einfach meine Massage aus und lass Dich von mir verwöhnen. Bei mir wird auch Dir ein leichter Einstieg in die Tantra-Massage gelingen, mit dem Du Deinen Körper auf neue und positive Weise kennenlernen wirst.

Ist die Tantra-Massage auch etwas für Paare?

Ja. Paare können ihre Beziehung durch die Tantra-Massage wieder neu beleben.

  • Sie macht die Liebe frisch und lebendig durch neue Impulse.
  • Sie befreit von Lustlosigkeit, Langeweile und Routine im Bett.
  • Sie bringt neue Erkenntnisse und verbessert dadurch die sexuelle Lust.

Durch diese Form der Entspannung kann ein Veränderungsprozess in Gang gesetzt werden. Natürlich brauchen Veränderungen Geduld, doch den Sinn wieder auf die Dinge zu lenken, die wichtig sind, kann eine enorme Hilfe und ein guter Anfang sein. Toleranz, Dir selbst und Deinem Partner gegenüber, ist ein wichtiges Fundament in der Beziehung.

Was ist Tantra und woher kommt das ursprünglich?

Das Tantra gehört zur indischen Lebensphilosophie. Die heute bekannte Form hat sich aus verschiedenen Ursprüngen entwickelt und folgt dem Grundsatz, dass das Relative mit dem Absoluten untrennbar verbunden ist.

Ziel der Tantra Lehren ist, Körper, Geist und Seele zu einem zu verbinden. Leider wird Tantra in der westlichen Welt oft falsch interpretiert und auf bestimmte Sexualpraktiken reduziert. Diese bilden aber nur einen sehr geringen Teil der Lehre und finden nur in ganz bestimmten Ritualen Anwendung.

Insbesondere die Bezeichnungen der Geschlechtsorgane der Frau als ‚Yoni‘ und ‚Lingam‘, für die des Mannes, sind nicht durch Worte der westlichen Sprachen zu ersetzen.

Was ist eine Yoni-Massage oder eine Lingam-Massage?

Die Yoni-Massage ist die Massage des weiblichen Intimbereichs. Sie bietet allen interessierten Frauen die Chance, eine Reise in das eigene Innere zu unternehmen und dabei in den Tempel ihrer eigenen Weiblichkeit vorzudringen. Sinnliche Berührungen können nicht nur sehr entspannend, sondern auch ausgesprochen heilungsfördernd sein.

Viele negative Erlebnisse, die eine Frau während ihres gesamten Lebens gemacht hat, führen zu mehr oder weniger starken energetischen und sexuellen Blockaden, welche durch eine Yoni-Massage wieder aufgelöst werden können. Nicht selten entdeckt die Frau dabei ihre Sexualität neu und bekommt ein besseres Gespür für ihren Körper.

Die Yoni-Massage ist der intime Teil der Tantra-Massage und beinhaltet auch die Berührung bzw. die Stimulation des G-Punktes. Sie ist eine ganzheitliche Methode, die nicht nur das Liebesleben bereichern, sondern auch energetisch und spirituell wirken kann.

Auf der Yoni-Massage Seite kannst Du mehr darüber lesen und hier findest Du eine ausführliche Beschreibung der Lingam-Massage, welche vor allem für Frauen sehr interessant sein kann.

3 interessante Artikel aus meinem Blog:

Ein ausführlicher Erfahrungsbericht eines Paares

Wir hatten sieben Jahre lang eine sehr harmonische Beziehung. Unsere Hobbys ergänzten sich, wir machten viel gemeinsam, unsere Gespräche waren nie belanglos und auch nach so vielen Jahren knisterte es zwischen uns gewaltig.

Im ersten Drittel des siebten Jahres heirateten wir aus Liebe und Überzeugung. Unser erstes Wunschkind war bereits unterwegs, das eigene Haus war gekauft und eingerichtet. Alles schien perfekt zu sein.

Wir wissen bis heute nicht warum, aber unsere Leidenschaft ging plötzlich bergab. Nach der Heirat und der Geburt des ersten Kindes war die Lust nicht mehr da. Bereits einige Zeit vor der Geburt liess unsere Leidenschaft und die stets gewaltige Lust aufeinander nach.

Während unser Sex zuvor zärtlich, liebevoll und sehr leidenschaftlich war, wurde er zunehmend zu einer belanglosen Pflichtübung. Wir spielten uns Lust und Leidenschaft nur noch vor und waren im Prinzip froh, wenn es endlich vorüber war.

Immer häufiger fanden wir beide Ausreden dafür, warum wir heute keine Lust auf Zärtlichkeiten hatten. Früher lachten wir immer über die allgemeine Migräneausrede. Nun nutzten wir diese und ähnliche Ausreden immer häufiger selbst.

War die optische Veränderung daran schuld?

Während der Schwangerschaftszeit legten wir beide sehr an Gewicht zu. Anfangs fand ich das unheimlich sexy an meiner Frau und konnte mich kaum an den neuen faszinierenden Rundungen satt sehen. Den Babybauch fand ich faszinierend und kuschelte fast täglich daran und sprach durch die Bauchdecke bereits jeden Abend mit sanfter Stimme zu dem ungeborenen Kind.

Zunehmend empfand ich die Gewichtszunahme an meiner Frau und mir selbst jedoch als echten Sexkiller. Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, dass sie es genauso sah. Aus gegenseitiger Rücksicht und Hoffnung auf eine Veränderung nach der Geburt sprach jedoch keiner von uns den Partner darauf an. Wir wollten uns gegenseitig nicht verletzen und taten so, als ob es uns nichts ausmacht. Doch es war nicht die neue Optik alleine, die uns gegenseitig störte. Heute weiss ich, dass meine Frau meinen natürlichen Körpergeruch plötzlich als absolut abtörnend empfand.

Zuvor war das Gegenteil zutreffend. Sie liebte es, wenn sie an mir roch und das gab sie mir deutlich zu spüren. Sie genoss mich während unseres Liebesspiels wahrlich mit allen Sinnen und mir ging es zuvor nicht anders. Unsere Leidenschaft war zuvor oftmals so gross, dass „absolute Zügellosigkeit“ die beschreibenden Begriffe dafür waren.

Unsere Hoffnung war vergebens

Als unser Kind geboren war, änderte sich nichts zum Guten. Ganz im Gegenteil. Wir spielten uns nun nicht einmal mehr die Lust vor. Es gab einfach keinerlei Austausch von Zärtlichkeiten mehr und selbst im Bett wendeten wir uns nun voneinander völlig ab. All unsere Liebe bekam nun unser Kind. Neben der fehlenden Leidenschaft kamen auch noch häufige Streitigkeiten um absolute Belanglosigkeiten mit hinzu. Dies hatte es früher niemals in dieser Art und Weise gegeben.

Es gab nur noch zwei Elemente, die uns verbanden. Das eine war natürlich unser Kind und das andere der gemeinsame Sport, um unsere Figuren wieder auf Vordermann zu bringen. Letzteres taten wir bereits früher gemeinsam. Beim Training knisterte es damals immer heftig und nicht selten liebten wir uns danach leidenschaftlich unter der Dusche.

Auch die Trainingsgeräte wurden für unser Liebesspiel schon oftmals zweckentfremdet und an kreativer Phantasie mangelte es uns beiden dabei nicht. Es war einfach wundervoll, sinnlich und lustvoll. Inzwischen wurde jedoch aus dem gemeinsamen Training etwas, das ich als ein – belangloses Nebeneinanderhertrainieren – bezeichnen würde. Beide waren wir mit uns selbst beschäftigt und jeder duschte danach für sich alleine. Auch dann, wenn das Kind schlief und wir Zeit für Lust und Leidenschaft gehabt hätten.

Ich wusste, dass ich etwas tun musste, um die Ehe zu retten

Zuerst kaufte ich mir einen Beziehungsratgeber mit dem verheissungsvollen Titel: „Das Geheimnis der Schwarzwälder Kirschtorte“ Der Ratgeber hatte einige gute Tipps auf Lager und vor allem verstand er es, meinen verlorenen Humor wieder zu erwecken und mich tätig werden zu lassen. Dieser erweckte Drang nach Tätigkeit führte mich auch dazu, mir etwas auszudenken, das für uns beide völlig neu war.

Mit der Tantra-Massage mehr Lust und Leidenschaft erleben

Nachdem einige Tipps aus dem Büchlein bereits dazu führten, dass wir uns erneut regelrecht ineinander verknallten, wollte ich noch weiter gehen. Ich spürte das neue Verliebtsein nicht nur bei mir. Wir hielten in der Öffentlichkeit wieder Händchen, küssten uns so leidenschaftlich, als ob wir uns neu kennengelernt hätten, doch zu mehr kam es vorerst nicht. Es schien beinahe so, als ob wir beide schüchtern geworden wären und uns nicht getrauten, endlich weiter zu gehen. Einerseits war das sehr reizvoll, andererseits jedoch unbefriedigend. Ich kaufte mir ein neues Büchlein über Tantramassage für Frauen.

Nachdem ich es gelesen hatte, liess ich mich von einer Tantra-Masseurin beraten und schilderte ihr unser Dilemma. Sie machte mir nicht nur Mut, sondern gab mir auch eine regelrechte Anleitung für die ersten Schritte. Dabei betonte sie, dass Kreativität und Individualität gerade bei Paaren sehr wichtig sei.

Mein erster Versuch und ein Gefühl, das ich nie mehr vermissen will

Neben der richtigen Unterlage kaufte ich die passende Musik, Kerzen, Massageöl und überraschte – so wie ich dachte – meine Frau damit, als sie abends mit dem Kind von den Schwiegereltern nach Hause kam. Ich bereitete alles vor und wartete, bis wir gemeinsam das Kind ins Bett gebracht hatten. Ich nahm sie bei der Hand und führte sie in den Raum. Zu meiner Überraschung war ihre Verwunderung nur minimal. Ihre Freude war hingegen ersichtlich und ich musste nicht viel reden.

Sie zog sich vor mir sehr erotisch aus und gab mir zu verstehen, dass ich mich daran beteiligen sollte. Danach begann ich mein neu erlerntes Wissen kunstvoll in die Tat umzusetzen. Sie genoss es in vollen Zügen und ich würde lügen, wenn ich das Gegenteil behaupten würde. Ihre leidenschaftlichen Blicke und ihr zunehmendes sanftes Stöhnen machten es mir sehr schwer, nicht weiter zu gehen, als ich es vorerst wollte.

Es dauerte jedoch nicht lange, da drehte sie den Spiess um und verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich war überrascht, da sie alle Massagetechniken kannte, die ich auch erlernt hatte. Bald wurde aus der leidenschaftlichen Tantra-Massage das tiefste, zärtlichste und innigste erotische Erlebnis, das ich bis dahin je erfahren hatte.

Wir liebten uns beinahe die ganze Nacht und als ich sie danach auf ihre Kenntnisse ansprach sagte sie lächelnd, dass ich meine Bücher und Visitenkarten nicht überall herumliegen lassen sollte, wenn ich etwas geheim halten wollte. Nun musste ich verlegen schmunzeln, denn natürlich hatte sie recht. In meinem Übereifer liess ich das Buch samt der Adresse der Masseurin auf dem Nachttisch unter einem Roman liegen. Seit dieser Zeit erlebten wir gemeinsam so viel Erotik und innige Leidenschaft, wie noch nie zuvor.

Die Tantra-Massage ist ein fester Bestandteil unserer Ehe geworden und ich will sie nicht mehr missen. Unsere gemeinsame Kreativität liess den Hobbyraum zu einer Spielwiese der ungeahnten Möglichkeiten werden und ich kann diese sinnliche Massage nur jedem Paar empfehlen, das mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat, wie einst wir.

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